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	<title>Kommentare zu: FG Baden-W&#252;rttemberg: K&#252;rzung der Pendlerpauschale nicht verfassungswidrig</title>
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	<description>Steuerrecht</description>
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		<title>Von: Steuerpraxis &#187; Blog Archiv &#187; BFH: Pendlerpauschale - aktuell</title>
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		<dc:creator>Steuerpraxis &#187; Blog Archiv &#187; BFH: Pendlerpauschale - aktuell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 07:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - FG Baden-W&#252;rttemberg: K&#252;rzung der Pendlerpauschale nicht verfassungswidrig [...]</description>
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		<title>Von: Sven Braun</title>
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		<dc:creator>Sven Braun</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 09:52:04 +0000</pubDate>
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		<description>Die K&#252;rzung der Entfernungspauschale zum 1.1.2007 durch das Jahressteuergesetz 2007 ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Zu diesem Ergebnis kam der 10. Senat des Finanzgerichts K&#246;ln in seinem Beschluss vom 29.3.2007 (Az.: 10 K 274/07). Der Senat schloss sich nicht der Auffassung der Finanzgerichte Niedersachsen und Saarland an, die die K&#252;rzung der Pendlerpauschale f&#252;r verfassungswidrig halten und deshalb entsprechende Verfahren dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zur Entscheidung vorgelegt haben (Aktenzeichen beim BVerfG: 2 BvL 1/07 und 2 BvL 2/07). Der 10. Senat vertritt ebenso wie das Finanzgericht Baden-W&#252;rttemberg (Urteil vom 7.3.2007 13 K 283/06) die Meinung, dass der Gesetzgeber im Rahmen seiner Gestaltungsfreiheit befugt war, Aufwendungen f&#252;r die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&#228;tte k&#252;nftig im Grundsatz nicht mehr als Werbungskosten zu behandeln. Der besonderen Belastung sog. Fernpendler werde hinreichend Rechnung getragen, indem Aufwendungen ab dem 21. Entfernungskilometer &quot;wie&quot; Werbungskosten anerkannt w&#252;rden.

Der Senat hat die Klage auf Lohnsteuererm&#228;&#223;igung allerdings nicht abgewiesen, sondern das Verfahren bis zu einer abschlie&#223;enden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ausgesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die K&#252;rzung der Entfernungspauschale zum 1.1.2007 durch das Jahressteuergesetz 2007 ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Zu diesem Ergebnis kam der 10. Senat des Finanzgerichts K&#246;ln in seinem Beschluss vom 29.3.2007 (Az.: 10 K 274/07). Der Senat schloss sich nicht der Auffassung der Finanzgerichte Niedersachsen und Saarland an, die die K&#252;rzung der Pendlerpauschale f&#252;r verfassungswidrig halten und deshalb entsprechende Verfahren dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zur Entscheidung vorgelegt haben (Aktenzeichen beim BVerfG: 2 BvL 1/07 und 2 BvL 2/07). Der 10. Senat vertritt ebenso wie das Finanzgericht Baden-W&#252;rttemberg (Urteil vom 7.3.2007 13 K 283/06) die Meinung, dass der Gesetzgeber im Rahmen seiner Gestaltungsfreiheit befugt war, Aufwendungen f&#252;r die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&#228;tte k&#252;nftig im Grundsatz nicht mehr als Werbungskosten zu behandeln. Der besonderen Belastung sog. Fernpendler werde hinreichend Rechnung getragen, indem Aufwendungen ab dem 21. Entfernungskilometer &#8220;wie&#8221; Werbungskosten anerkannt w&#252;rden.</p>
<p>Der Senat hat die Klage auf Lohnsteuererm&#228;&#223;igung allerdings nicht abgewiesen, sondern das Verfahren bis zu einer abschlie&#223;enden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ausgesetzt.</p>
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